Schalker Megafon

Boah, wat n Spiel

| 2 Kommentare

Ich glaube dieses “Wat n Spiel” habe ich am Donnerstag Abend sehr oft gehört. Wie kann man auch sowas mit unseren Nerven machen. Trotzdem stelle ich jetzt eine sehr gewagte These auf: Wenn wir nicht noch das Gegentor bekommen hätten, wäre das Spiel ganz anders ausgegangen. Dieses Gegentor war sowas wie ein Wachrüttler. Doch mal ganz ehrlich Leute: Auf sowas kann ich gut verzichten.
Letztendlich kann man aber sagen: Was ist schon so ein langweiliges 7:0, oder wie die Bayern da gespielt haben, so ein 4:1, DAS hat Stil.

Heute geht es dann gegen Kaiserslautern ran. Im Hinspiel durfte ich mal wieder unsere Donnerhalle betreten um meinen Club anzufeuern, bis dass mir die Stimmbänder rausflogen oder zumindest ein wenig kaputt gehen. Ein Band ging an diesem Abend auch noch kaputt. Es war das von Ralf Fährmann, der bis dato eine wunderbare Saison spielte. Mit eben jener Verletzung betrat Unnerstall zum ersten Mal den heiligen Rasen der Arena auf Schalke.
Was an diesem Abend auch war, war die Rückkehr des Teufels in Person: Markus Merk nahm breit grinsend mit seiner Expertenrunde platz. Entsprechend war auch die Reaktionder Fans. Lauter Bierbecher und Billiardkugelschlüsselanhänger flogen Richtung Merk. Zudem gab es ununterbrochen MERK DU SAU Sprechchöre! Ich saß damals auf der Haupttribüne genau vor dem Expertentisch. Und das mit dem Sitzen hatte sich dann auch schnell erledigt. In folgendem Video bin ich übrigens ganz am Anfang zu sehen.

Auf ein gutes und Verletzungsfreies Spiel!

Autor: Niklas

Niklas ist der Gründer dieses Blogs und Jahrgang 1997. Er ist Twittersüchtig. Sein Schreibtalent hat er von seiner Mutter die Deutschlehrerin ist. Von seinem Vater hat er die Liebe zu Schalke. Das Beides vereint ergibt diesen Blog.

2 Kommentare

  1. Gut, dass ich damals im Urlaub und nicht in der Arena weilte, die pure Provokation! Ich glaube ich wäre total ausgerastet!

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.